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Gault&Millau und Fini's Feinstes laden zum Backwettbewerb

05.10.2017

Sorry, this entry is only available in German.

"Familientorte" lautete das Motto im vergangenen Jahr. Bei der 2. Auflage des Backwettbewerbs stehen Brot, Kekse, Cookies und Feingebäck im Fokus. © Philipp Lipiarski

Der Wettbewerb

Die Tage werden kürzer und kälter. Es nähert sich die Jahreszeit, in der man sich in die Häuser zurück zieht, die Heizung anschaltet, ein gutes Buch liest – und sich wieder mit Freude an den Herd stellt. An kühlen oder regnerischen Nachmittagen wächst die Lust auf duftende Kekse oder knuspriges selbstgebackenes Brot. Die Herausgeber des Gault&Millau, Martina und Karl Hohenlohe, und Fini’s Feinstes nehmen deshalb die kalte Jahreszeit zum Anlass, den besten Hobbybäcker oder die beste Hobbybäckerin Österreichs zu finden.

Die wichtigste Voraussetzung für edles Gebäck ist natürlich das richtige Mehl. Deshalb steht diese Zutat heuer im Mittelpunkt des Wettbewerbs.

Kategorien

In zwei Disziplinen können sich die Hobbybäcker und -bäckerinnen miteinander messen. Denn es gilt das beste Rezept in der Kategorie „Brot & Gebäck” oder in der Kategorie “Kekse, Cookies & Feingebäck” zu finden.

Zur Anmeldung Kategorie Brot & Gebäck
Zur Anmeldung Kategorie Kekse, Cookies & Feingebäck

Alle Einsendungen können entweder bei Facebook oder auf der Website www.martinahohenlohe.com begutachtet und beurteilt werden. Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen zum Wettbewerb.

 

Schon jetzt steht fest, dass die Finalistinnen und Finalisten auch gegen ein Team von Kindern antreten müssen. Die jungen Hobbybäcker und -bäckerinnen sind außer Konkurrenz fix für das Finale gesetzt und können dort zeigen, welche Feinschmecker-Talente bereits in den Kleinsten schlummern.

Würden am liebsten alle süßen Kreationen selbst vernaschen: Die Gault&Millau Herausgeber und Backwettbewerb-Veranstalter Martina und Karl Hohenlohe © Jürg Christandl

Das Finale

Dort müssen die Finalisten ihr Können live unter Beweis stellen: Zwei Angaben werden gestellt, die sie im Wettbewerb mit den anderen bewältigen müssen,
um den Sieg zu „erbacken“.
Für die Besucher gibt es auch abseits der spannenden Kämpfe viel zu erleben.
Während der Duft frisch gebackener Kipferln, Cakes und Küchleins durch die Räume
wehen, können sie sich durch eine wahre Genusswelt an Kreationen kundiger Bäcker kosten. In der Kinderbackstube von Ströck dürfen die Kleinsten unter den Zuschauern ihre ersten Backversuche wagen.

Im letzten Jahr entstand während des Wettbewerbs der größte Apfelstrudel Wiens. Dieser Rekord muss natürlich heuer zumindest ebenbürtig pariert oder noch besser übertrumpft werden. Fini’s Feinstes hat es sich zum Ziel gesetzt, während der Veranstaltung das größte Vanillekipferl entstehen zu lassen.

Für die Besucher gibt es ein Extra-Zuckerl: Durch das Mitbringen von ca. 500 g Vanillekipferl erhalten sie freien Eintritt zum Finale und gestalten mit ihren Keksen ein weihnachtliches Bild mit.

Die Jury

Wer unter den Finalisten die gestellten Aufgaben am besten erfüllt hat und damit der oder die beste Hobbybäcker/in Österreichs ist, das prüft eine hochkaratige Fachjury vor Ort:

  • Josef Zauner (K.u.K. Hofzuckerbäcker)
  • Eveline Wild (Konditorweltmeisterin)
  • Johannes Maier (Gault&Millau Patissier des Jahres 2017)
  • Peter Stallberger (Good Mills-Geschäftsführer)
  • Martina Hohenlohe (Gault&Millau-Chefredakteurin)
  • Barbara van Melle (Slow-Food-Aktivistin und Autorin)
  • Pierre Reboul (Ströck Patissier)
  • Renate Gruper (Gründerin CupCakes, Wien)

Finale

9. November, um 16 Uhr

Odeon Theater
Taborstraße 10, 1020 Wien

Tickets

Tageskasse: 19 Euro
Freier Eintritt ab 500g Vanillekipferl!

Mehr Info: www.martinahohenlohe.com

Die Jury testet die Backwaren der Finalisten intensiv. Dabei zählt nicht nur der Geschmack, auch Aussehen und Geruch fließen in die Wertung mit ein. © 2016, Philipp Lipiarski
In der Kinderbackstube von Ströck dürfen Kinder ihre eigenen Kreationen kneten, formen, backen und natürlich auch nach Lust und Laune verspeisen. © Philipp Lipiarski