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In den kommenden Wochen erhältlich: Das neue Genuss-Paket der österreichischen CulturBrauer!

Die Radlerbox

13.04.2012

Sorry, this entry is only available in German.

CulturBrauer Gruppenbild am Wasser © Max Pataly Fejes
Von li. nach re.: Mag. Karl Schwarz (Privatbrauerei Zwettl), Ing. Josef Rieberer (Brauerei Murau), Mag. Josef Sigl (Trumer Privatbrauerei), Hubert Stöhr (Brauerei Schloss Eggenberg), Ewald Pöschko (Braucommune in Freistadt), Dr. Klaus Möller & Nikolaus Riegler (beide Brauerei Hirt), Heinz Huber (Mohrenbrauerei), Martin Lechner (Zillertal Bier), DI Karl Trojan (Bierbrauerei Schrems) © Max Pataly-Fejes

Radler ist nicht gleich Radler!

Die Brauereien Schloss Eggenberg, Braucommune in Freistadt, Brauerei Hirt, Mohrenbrauerei, Brauerei Murau, Bierbrauerei Schrems, Trumer Privatbrauerei, Zillertal Bier und Privatbrauerei Zwettl bringen rechtzeitig zur warmen Jahreszeit eine bunte Sammlung fröhlicher Radler gemeinsam auf den Markt. Von verschiedenen Zitrusfruchtnoten über Holunder, Kräuter und Preiselbeer bis zur Zwetschke reicht die Geschmackspalette, die zum Degustieren in den eigenen vier Wänden einlädt und Geschmacksvielfalt genau dort demonstriert, wo Nivellierung droht.

Die neun Privatbrauereien, die mit dem Radler-Thema nun bereits das vierte gemeinsame Genusspaket schnürten, verstehen sich als CulturBrauer – also mittelständische, regional stark verankerte und im Privatbesitz stehende Brauereien, die sich dem Thema „Bier abseits des Industrie- und Massengeschmacks“ verschrieben haben. Ihr Credo: Österreich ist ein Land mit großer Biervielfalt und zahlreichen Traditionen – das muss schmeck- und erlebbar sein! Um die verschiedenen Geschmacksrichtungen nachhaltig vor Augen zu führen, wurde die Idee der gemeinsamen Box kreiert.

Die RADLERBOX

Mit der Radler-Initiative liegen die CulturBrauer übrigens total im Trend. Während nämlich der Bierkonsum in Österreich im Jahr 2011 um 2,1 Prozent auf 108 Liter Pro-Kopf gestiegen ist, wuchs der Absatz von Radler im Vorjahr um 32 Prozent an! Die fruchtigen Biermischgetränke sind niedrig im Alkohol und erfrischende Durstlöscher. Damit erreichen sie auch Zielgruppen, die seltener zum puren Bier greifen. Karl Schwarz von der Brauerei Zwettl: “Zu Radler greifen Konsumenten, die nicht unbedingt zum Kernsegment der Biertrinker zählen. Menschen, die weniger Alkohol, mehr Fruchtgeschmack oder weniger Bitterstoffe suchen. Manche assoziieren Radler gar nicht mit Bier, sondern sehen sie als eine natürliche Alternative zu Alkopops.”

Die Radlerbox der leidenschaftlichen „CulturBrauer“ beinhaltet neun Biermischgetränke in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Jedes einzelne ist eine individuelle und kreative Köstlichkeit für sich und in der jeweiligen Region auch einzeln erhältlich. Gemeinsam ergeben die neun Radler ein umfassendes Bild österreichischer Bierbrau-Vielfalt:

  • Schloss Eggenberg Radler Naturtrüb Zitrone, Limette-Holunder (OÖ)
  • Freistädter Zwickl-Radler Zitrone (OÖ)
  • Hirter Kräuterradler (Kärnten)
  • Mohren Grapefruit Radler (Vorarlberg)
  • Murauer preisel&bier (STMK)
  • Schremser Naturparkradler naturtrüb Zitrone (NÖ)
  • Trumer SIGL’s Radler Zitrone (Salzburg)
  • Zillertal Radler naturtrüb – bio (Tirol)
  • Zwettler Zwetschken Radler (NÖ)

 

CulturBrauer Radlerbox 2012 © CulturBrauer
Die brandneue Radlerbox - in den kommenden Wochen im Handel erhätlich! © CulturBrauer

Radler-Blindverkosten macht Spaß!

Was demnächst in den Haushalten stattfinden wird, haben Geschmacks-Experten am eigenen Gaumen ausprobiert: die Radler Blind-Verkostung!
Unter der Leitung des Bierexperten “BierSepp” Wejwar nahmen Hans Martin Gesellmann, Wein & Co, Klaus Piber, Gastronom (XO-Noodels, Frank’s, Yohm), Fritz Wieninger, Winzer, Hermann Botolen, Sommelier und Roland Graf vom Magazin WIENER im Rahmen einer Expertenverkostung am 13. März im Relais & Châteaux Palais Coburg Residenz alle neun Radler genauestens unter die Lupe. Von den Brauereien waren Karl Schwarz von Zwettler, Karl Th. Trojan von Schremser und Heinz Huber von Mohrenbräu mit dabei.

 

CulturBrauer Radler Verkostung © Bill Lorenz
Karl Trojan und Heinz Huber von den CulturBrauern bei der Radler-Verkostung im Palais Coburg © Bill Lorenz
CulturBrauer Radler Verkostung 2 © Bill Lorenz
Klaus Piber, Karl Schwarz, Hermann Botolen, Roland Graf © Bill Lorenz

Die Experten stellten sich als wahre Liebhaber des Radlers heraus und waren von so manchen ungewöhnlichen Geschmacksrichtungen wie Preiselbeere oder Zwetschke auf das Positivste überrascht. “Ich trinke Radler für mein Leben gern. Diese Radler haben eine wunderschöne Frucht, sind aromatisch, frisch und vor allem sind sie spritzig!”, schwärmt Hermann Botolen, Sommelier in den Wiener Artner-Restaurants.
“BierSepp” Wejwar dazu: “Die CULUTURBrauer zeigen hier auf wunderbare Weise, wie unterschiedlich Radler schmecken kann. Das ist gelebte Vielfalt.”

Dass Radler sehr viel mehr kann, als Limonade alleine, darüber waren sich alle sehr rasch einig. Roland Graf, Geschmacksexperte für das Magazin WIENER: „Im Idealfall ist das nicht nur eine Addition von Limonade und Bier, sondern ein individuelles Getränk mit einem ganz eigenen Stellenwert. Man merkt das Talent der Brauer im Umgang mit Kompositionen.“
Die konstatierte Aromenvielfalt war enorm: Von Zwetschkenröster über Zitrone, Holunder, Preiselbeere, Kirsche, Zitrus-Himbeereis, Orange, Grapefruit, Marzipan bis hin zu Karamel.
Auch über die Süße und das richtige Mischungsverhältnis von Bier und Limonade wurde diskutiert. Wann schmeckt der Radler am besten? Karl Schwarz: „Meistens bewegt sich das Mischungsverhältnis zwischen 40% und 60%.“
Karl Th. Trojan von Schremser: „Geschmäcker sind ja verschieden, sogar von Region zu Region. Wichtig ist die Balance zwischen Aroma, Fruchtigkeit und Bittere.“
Interessanterweise waren die Beurteilungen der Experten durchaus divergierend. Das demonstriert, dass es unterschiedliche Erwartungshaltungen zum Thema Radler gibt. Da kommt die Radlerbox mit ihrer Vielfalt genau richtig und wird für spannende Diskussionen im Freundes- und Familienkreis sorgen!

Winzer Fritz Wieninger brachte es auf den Punkt: „Das sind tolle Produkte, und es ist ein schönes Zeichen, dass sich so hoch-qualitative Privatbrauereien zusammenschließen und gemeinsam etwas auf den Markt bringen.“

Der Radler heute

Der Radler ist ein Biermischgetränk, das bei uns seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Freizeitgetränken zählt. Er ist erfrischend, schwach alkoholisch und nicht nur – wie der Name vermuten lässt – bei Radlern außerordentlich beliebt. Den Radler lieben viele Menschen, da der herb-frische Geschmack des Bieres eine charmante Liaison mit der fruchtigen Süße der Limonade eingeht. „All diese genannten Komponenten machen den Radler im Sommer zu einem wunderbaren Erfrischungsgetränk. Wir empfehlen den Radler bei einer Temperatur von sechs bis acht Grad zu servieren.“, so Heinz Huber von der Mohrenbrauerei.
Das perfekte Verhältnis des idealen Bieres mit der richtigen Fruchtlimonade zu finden, um balancierten und anhaltenden Geschmack zu kreieren, ist das Ergebnis langjähriger Erfahrung hoher Braukunst und einer guten Dosis Fingerspitzengefühl. Auch hier sind beim Verkosten die Nase, das Aroma am Gaumen und der Nachtrunk ausschlaggebend.

 

CulturBrauer Gruppenfoto Radler Verkostung © Bill Lorenz
Von li. nach re.: Klaus Piber, Gastronom (XO-Noodles, Frank's, Yohm), Karl Schwarz (Privatbrauerei Zwettl), Roland Graf, Journalist (Magazin WIENER), DI Karl Trojan (Schremser Bier), Hans Martin Gesellmann, Key Account Manager (Wein & Co), Heinz Huber (Mohrenbrauerei), "BierSepp" Sepp Wejwar, Fritz Wieninger, Winzer (Weingut Wieninger) © Bill Lorenz

Vom Durstlöscher zum Lifestyle-Getränk

Wird Radler aus hochwertigen Produkten kreiert, so entsteht ein spannendes Getränk mit unverwechselbarem Geschmacksprofil, das auch unter kritischen Gourmets seine Anhänger findet:

  • Vielfalt: Verschiedene Spitzenradler mit den besten Zutaten ergeben höchst unterschiedliche Ergebnisse, immer abhängig von der jeweiligen Frucht. Es wird nie langweilig.
  • Regionalität: Die Radler stammen von den unterschiedlichen Brauereien aus ganz Österreich die sehr in ihrer Region verankert sind. Sie sind das Spiegelbild ihrer Herkunft.
  • Geschmack: Es entsteht ein einzigartiges Geschmacksprofil durch die bewusste Vermählung von Bier mit einer bestimmten Limonade.
  • Geringer Alkoholgehalt: Der Trend zum leichten Genuss ist überall feststellbar.

In den kommenden Wochen ist die RADLERBOX österreichweit im Lebensmittelhandel zum Preis von 9,80 Euro erhältlich.

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