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Die Erfolgsgeschichte des Rieslingweingutes geht weiter

Gut Hermannsberg in den Top 100

11.12.2012

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Gut Hermannsberg Kupfergrube im Winter ©Gut Hermannsberg
Die legendäre erste Lage Schlossböckelheimer Kupfergrube (Erste Lage, VDP) versinkt im Schnee. © Gut Hermannsberg

Wörtlich schreibt Vinum:

Das malerisch mitten in den Weinbergen gelegene Gut, von dem hier die Rede ist, kehrt nun schon zum zweiten Mal in die Liste der 100 Besten zurück… Seit drei Jahren ist nun Jens Reidel neuer Besitzer, gemeinsam mit seiner Frau Dr. Christine Dinse… Reidel verspricht, alles daranzusetzen, dass Gut Hermannsberg, wie der Betrieb heute heisst, auf Dauer in der Bestenliste bleibt… Ein Garant dafür ist Karsten Peter, der famose Betriebsleiter und Kellermeister. Peter kann eigentlich nicht viel falsch machen. Er gebietet über 30 Hektar Spitzenlagen wie Hermannsberg, Kupfergrube und Bastei entlang der Nahe mit unterschiedlichsten Böden: Quarzit, Basalt, Porphyr. Reichlich Feuerstein ist dort zu finden, was dem Riesling seinen unverkennbaren mineralischen Geschmack verleiht.
VINUM 12/12, Seite 26

Gut Hermannsberg Bastei Großes Gewächs 2011 ©Gut Hermannsberg

Unaufhaltsam nach oben

Seit der Übernahme des traditionsreichen Weinguts durch Dr. Christine Dinse und Jens Reidel  im Jahr 2009 führt der Weg steil bergauf. Gut Hermannsberg verfügt über Top-Lagen mit großem PotenzialWeinberge von unschätzbarem Wert. Insgesamt sind es rund 30 Hektar, die sich allesamt als „Erste Lagen“ nach der VDP-Klassifikation bezeichnen dürfen, darunter exponierte Steillagen wie „Niederhäuser Hermannsberg“ oder „Schlossböckelheimer Kupfergrube“. Ein faszinierendes Terroir lässt im Verein mit dem günstigen Mikroklima im tief eingeschnittenen Tal der Nahe vibrierende Rieslinge von unvergleichlicher Mineralität entstehen.
Die neuen Besitzer haben sich mit dem 36jährigen Kellermeister Karsten Peter einen der talentiertesten Weinmacher des Landes geholt und geben ihm freie Hand bei seinem Streben nach dem idealtypischen Riesling. Die edle Weißweinsorte ist Peters Leidenschaft, er holt aus den Trauben von den Hängen an der Nahe kraftvolle und finessenreiche Aromen heraus und vinifiziert sie zu strahlenden, frischen Weinen.

Das Gästehaus

Das 1910 erbaute ehemalige Beamtenhaus der Domäne wurde in den letzten Jahren mit sicherem Gespür für Tradition und Stil liebevoll renoviert und neu gestaltet. Mitten in den Weinbergen gelegen, ist es der ideale Rückzugsort zum Wohlfühlen und Genießen. Sieben Zimmer, fünf davon sind Suiten, stehen den Gästen zur Verfügung und laden mit modern gestalteten Bädern, einem privaten Terrassenbereich, Balkon sowie moderner technischer Ausstattung zum Verweilen ein. Gourmetpackages mit Schwerpunkt auf Wellness, Fitness oder Golf bieten für jeden etwas und locken mit spannenden Freizeitaktivitäten. Im Übernachtungspreis mit inbegriffen sind jedenfalls eine Weinprobe und ein umfangreiches Frühstücksbuffet. Die Hoteldirektorin Konstanze Lange ist für das Wohl der Gäste von Gut Hermannsberg.

Die Chronik Gut Hermannsberg

Dr. Christine Dinse, seit 2009 gemeinsam mit Jens Reidel Eigentümerin von Gut Hermannsberg, war fasziniert von den historischen Dokumenten, die sie in den Schränken des Gutes vorfand. Ausgehend davon, recherchierte sie in Folge bundesweit in Archiven und Ämtern, befragte Zeitzeugen und sammelte Unterlagen. Schließlich verfasste sie daraus die „Chronik Gut Hermannsberg“, die – weit über die Geschichte des Weingutes hinausgehend – das Weltgeschehen, den deutschen Weinbau und eine Vielzahl an authentischen Lebensgeschichten aus elf Dekaden in spannender Weise beschreibt.

Gut Hermannsberg Domäne im Schnee ©Gut Hermannsberg
Gut Hermannsberg - vormals Königlich-Preussische Weinbaudomäne Niederhausen-Schlossböckelheim © Gut Hermannsberg
Gut Hermannsberg Christine Dinse Jens Reidel ©Stefan Peter
Die Eigentümer Dr. Christine Dinse und Jens Reidel © Stefan Peter
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