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Biere für Kenner und Puristen: CulturBrauer präsentieren neun Märzen-Spielarten

Neun erfrischende Typen

03.04.2013

Sorry, this entry is only available in German.

Culturbrauer Gruppenbild mit Flaschen © Ferdinand Neumüller
Von li. nach re.: Karl Trojan (Bierbrauerei Schrems), Martin Lechner (Zillertal Bier), Ewald Pöschko (Braucommune in Freistadt), Karl Schwarz (Privatbrauerei Zwettl), Niki Riegler (Privatbrauerei Hirt), Josef Sigl (Trumer Privatbrauerei), Hubert Stöhr (Brauerei Schloss Eggenberg), Heinz Huber (Mohrenbrauerei), Josef Rieberer (Brauerei Murau). © Ferdinand Neumüller

Neun auf einen Streich

Der Frühling steht vor der Tür – passend dazu bringen die neun CulturBrauer ein Genuss-Paket auf den Markt, das aus neun erfrischenden, meisterhaft gebrauten Märzen-Bieren besteht. Die Box ist eine bewusste Kampfansage an das alte Vorurteil, wonach heimische Märzenbiere ähnlich schmecken. „Wir haben die Box auch deshalb kreiert, um zu demonstrieren, wie vielfältig und individuell Märzenbiere im Geschmack sein können“, sagt Niki Riegler, Geschäftsführer der Privatbrauerei Hirt.

Die in Österreich am häufigsten getrunkene Biersorte präsentiert sich in dieser Sammlung von Topqualitäten durchwegs zitronig-schimmernd in der Farbe, mild in der Kohlensäure, aber prägnant und individuell im Extrakt. Aromatik, Bittere und Körper könnten unterschiedlicher nicht sein – allen gemeinsam ist jedoch ein vollmundiger Antrunk sowie der schmeichelnde, runde und geschmeidige Abgang.

Einige Biere der CulturBrauer sind nur regional erhältlich, durch die Box wird gewährleistet, dass diese Spezialitäten in ganz Österreich zu erwerben sind. Die Verbreitung regionaler Bier-Persönlichkeiten ist nicht zuletzt einer der Gründe, warum sich die CulturBrauer zusammengeschlossen haben: Hubert Stöhr (Brauerei Schloss Eggenberg, Oberösterreich), Ewald Pöschko (Braucommune in Freistadt, Oberösterreich), Niki Riegler (Privatbrauerei Hirt, Kärnten), Heinz Huber (Mohrenbrauerei, Vorarlberg), Josef Rieberer (Brauerei Murau, Steiermark),
Karl Trojan (Bierbrauerei Schrems, Niederösterreich), Josef Sigl (Trumer Privatbrauerei, Salzburg), Martin Lechner (Zillertal Bier, Tirol) und Karl Schwarz (Privatbrauerei Zwettl, Niederösterreich) sind stolz darauf.

Eine gelungene Kombination: Leichte Frühlingsgerichte & frische Märzenbiere

Nach Winter, Rotwein und Braten meldet sich bei den Genießern wieder die Lust auf Frische und Leichtigkeit. „Wir haben für die neue Box bewusst Märzen-Biere gewählt, weil sie wunderbar mit der leichteren Frühlingsküche harmonieren. Ich persönlich mag die Kombination von Märzen-Bier zu Meeresfrüchten oder einem frisch-knackigen Spargelsalat”, so Josef Rieberer, Geschäfstführer der Brauerei Murau und derzeit Sprecher der CulturBrauer. Hinzugefügt sei, dass die Vollbiere auch hervorragend zu  Geflügelgerichten, gedämpftem Fisch oder auch zu milden Käsesorten passen.

Culturbrauer Mohrenbrauerei Kulinarik 2 © Mohrenbrauerei
Märzen-Biere harmonieren wunderbar mit der leichten Frühlingsküche © Mohrenbrauerei
Culturbrauer Mohrenbrauerei Kulinarik © Mohrenbrauerei
Vegetarische Küche & Märzen-Bier - eine geschmackvolle Verbindung © Mohrenbrauerei

Im März ist Schluss

Woher hat das Märzen-Bier eigentlich seinen Namen? In Zeiten, als die technische Kühlung noch nicht erfunden war, konnte man untergärige Biersorten nur bei entsprechend kaltem Wetter herstellen – konkret war eine längere Periode mit Temperaturen unter 10 Grad Celsius nötig, damit die Würze vergoren werden konnte. In den warmen Monaten konnte dieses Bier daher nicht eingebraut werden. Gelagert wurde Bier in tiefen Felsenkellern, wenn möglich mit Eisblöcken bestückt. Das während der Wintermonate eingebrachte Eis schmolz im Felsenkeller nur langsam, und bis in den Frühling konnte man Frischeis zuführen. Wenn es wärmer wurde, war Schluss mit dem Brauen, daher wurde in etwa im März noch das letzte Bier eingebraut. Das war dann umso würziger, denn es wurde bis in den Herbst hinein getrunken – erst das Oktoberfest läutete die neue Brausaison ein. Von diesem letzten, würzig eingebrauten Bier leitet sich der Name „Märzen“ ursprünglich ab, und in Deutschland ist ein Märzen auch heute noch ein kräftiges, sehr würziges Bier, während sich in Österreich in den letzten Jahrzehnten als Märzen ein eher erfrischender, leicht trinkbarer Stil durchgesetzt hat.

Culturbrauer Märzenbox © Culturbrauer
Die Märzenbox der Culturbrauer © Culturbrauer

Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn mit Mitte April wird die Märzen-Box mit neun Märzen-Bieren der CulturBrauer österreichweit erhältlich sein: bei Billa, Merkur, Spar, Eurospar, Interspar, Metro und Zielpunkt. Die neun sehr individuellen Bier-Persönlichkeiten der Box bieten sich als ideales Gastgeschenk für Freunde, Familie und Bekannte an:

  • Schremser Edelmärzen
  • Zillertal Märzen
  • Freistädter März‘n
  • Zwettler Export Lager
  • Hirter Märzen
  • Trumer Märzen
  • Schloss Eggenberg Classic Märzen
  • Mohren Märzen
  • Murauer Märzen

Heinz Huber, Geschäftsführer der Mohrenbrauerei in Vorarlberg: “Ob zur Vorspeise, zum Hauptgang oder als krönender Abschluss zum Dessert, Bier ist ein Gourmetprodukt mit spannenden Facetten und feinsten Geschmacksnuancen. Man muss nur wissen, wie man es einsetzt und wozu man welches Bier serviert. Unser Ziel ist es, sowohl den Gastronomen als auch den Bierliebhabern zu zeigen, welche Biere zu welchen Speisen passen. Wie beim Wein braucht es hier Wissen über Sortentypizität, Herstellungsverfahren und Geschmacksrichtungen und vor allem viel Spaß beim richtigen Verkosten. Dieses Know-how möchten wir CulturBrauer weitergeben.”

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