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Kulinarische Sensationen zum 40-Jahr-Jubiläum

Gault&Millau Guide 2019: Voller Überraschungen

25.10.2018

Fast sieht es so aus, als hätte sich die österreichische Restaurant-Szene für das Jubiläumsjahr des Guide Gault&Millau besonders ins Zeug gelegt: Seit 40 Jahren erscheint der wichtigste Restaurantführer des Landes – und prompt steckt die Jubiläumsausgabe voller Überraschungen.

Konstantin Filippou © Per-Anders Joergensen
Top-Liga: Seit Jahren zählt Konstantin Filippou zu den spannendsten Köchen des Landes. Nun hat er es geschafft: Gault&Millau zeichnet ihn mit seinem gleichnamigen Restaurant in Wien mit der ersehnten 4. Haube aus. © Per-Anders Jörgensen

Die größte Sensation lautet ohne Zweifel: Österreich hat ein neues Vier-Hauben-Lokal. Der Ausnahmekoch Konstantin Filippou wird mit seinem gleichnamigen Restaurant in Wien in den erlesenen Kreis der Besten des Landes aufgenommen. Damit wächst die absolute Oberliga unter den Top-Restaurants auf fünf an, Filippou stößt zu den weiter bestehenden Vierhaubern Heinz Reitbauer (Steirereck), Karl und Rudolf Obauer (Restaurant Obauer), Simon Taxacher (Restaurant Simon Taxacher) und Silvio Nickol (Palais Coburg).

Vier Hauben für Filippou

Schon 2016 wurde Konstantin Filippou für seinen ungewöhnlichen Stil und seine höchst individuelle Ideenvielfalt als „Koch des Jahres“ ausgezeichnet. Nun ist er im kulinarischen Olymp angekommen. Gault&Millau Chefredakteurin Martina Hohenlohe schreibt denn auch im aktuellen Guide: „Mit unvermuteten Kombinationen, schlichter Pracht und technischer Perfektion konnte Konstantin Filippou unser Testteam restlos überzeugen. Die Entwicklung dieses Küchenmeisters erfordert eine einzige Entscheidung: die Aufwertung auf die vierte Haube. Wir gratulieren.“

Um nichts weniger beachtlich ist der Zuwachs an Drei-Hauben-Restaurants. Aktuell gibt es 44 Betriebe österreichweit, die auf 3-Hauben-Niveau kochen; mit 18 Punkten neu hinzugekommen: Juan Amador (Amador, Wien), Roland Huber (Le Ciel, Wien), Andreas Senn (Senns Restaurant, Salzburg). „Einige von ihnen sind auf dem Sprung zur vierten Haube“, freut sich Gault&Millau Herausgeber Karl Hohenlohe.

Juan Amador © Markus Gmeiner
Küchenzampano Juan Amador (Wien) 3. Haube (18 Punkte) ist auf dem Sprung zur 4. Haube. © Markus Gmeiner
Andreas Senn © Andreas Kolarik, SENNS.Restaurant
Andreas Senn (Salzburg) kocht sich Punkt für Punkt nach oben: 3 Hauben (18 Punkte). © Andreas Kolarik_SENNS.Restaurant

Den unglaublichen Sprung von null auf drei Hauben haben im Jubiläumsjahr gleich 3 Küchenchefs geschafft. Nämlich Fabian Günzel mit seinem Lokal Aend in Wien,  Mario Döring im Interalpen-Chef‘s Table in Seefeld in Tirol und Markus Mayr im Glass Garden im Hotel Schloss Mönchstein in Salzburg.

„Österreichs Gastronomie hat sich in den letzten Jahren zu ungeahnten Höhen aufgeschwungen“, resümiert Martina Hohenlohe, „das zeigt allein schon die Statistik: Insgesamt wurden 930 Hauben im ganzen Land vergeben – so viele wie noch nie.“

40 Jahre Begleiter der Herd-Stars

Begeisterung über Spitzenleistungen, aber auch schonungslose Kritik, wo sie notwendig ist: Mit dieser Haltung hat der Guide Gault&Millau seit Anbeginn die österreichische Restaurantszene begleitet. Die Kritiken und Bewertungen sind längst zur wichtigsten Referenz für die heimische Gastronomie geworden. Als die erste Ausgabe erschien, war Österreich noch ein Land der kulinarischen Ödnis, aus der nur einige wenige Lokale als Glanzlichter hervortraten. Doch es war auch eine Phase der Aufbruchsstimmung, die Zeit war reif für einen neuen Umgang gehobener Kochkunst. Die unglaubliche Entwicklung, die Österreich auf dem Gebiet des feinen Genusses seither genommen hat, wurde vom Guide Gault&Millau nicht unwesentlich mitgeprägt. Und die langfristige Entwicklung zeigt, dass beides, Lob und Kritik dazu beigetragen haben, dass die Gastro-Szene in diesem Land heute so gut, bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Die Zahlen belegen das eindrucksvoll: In der ersten Ausgabe des Guide Gault&Millau im Jahr 1980 gab es insgesamt 16 Haubenlokale. Davon durfte sich nur ein einziger Betrieb (Karl Eschlböck) über zwei Hauben freuen. Die 15 anderen Lokale wurden damals mit einer Haube ausgezeichnet. Zum Vergleich: Heute gibt es 654 (!) Haubenrestaurants in ganz Österreich.

Die Herausgeber Karl und Martina Hohenlohe freuen sich über die 40. Ausgabe des Guide Gault&Millau. © Gault&Millau

Vom Restaurant- zum Genussführer

Die Feinschmecker-Szene in Österreich hat sich in diesen 40 Jahren nicht nur gründlich verändert, sondern auch vielfältig ausgeweitet. Der Guide Gault&Millau ist diesen Veränderungen gefolgt oder ist ihnen in vielen Fällen vorangegangen. Heute bewertet Gault&Millau längst nicht mehr nur Restaurants, sondern informiert auch über eine Fülle von anderen Bereichen des kulinarischen Lebens. Außerdem werden heuer zum ersten Mal 170 Hotels in 7 unterschiedlichen Kategorien – sowie Produkte wie Speck, Likör und Honig ausgezeichnet – überall suchen die Tester und Testerinnen von Gault&Millau die Besten, die qualitätsvollsten und authentischsten Genussmittel und helfen den interessierten Konsumenten, die Juwelen in der Überfülle des Angebots zu finden.

 

Die Highlights des aktuellen Gault&Millau Guide 2019 pro Bundesland:

 

WIEN:

Newcomer des Jahres 2019: Lukas Mraz (Restaurant Mraz & Sohn)
Vater Markus (Koch des Jahres 2018) bietet nun mit seinem hochtalentierten Sohn Lukas in der Wallensteinstraße eine der aufregendsten Küchen der Bundeshauptstadt.

Sommelier des Jahres 2019: René Antrag (Restaurant Steirereck)
Seit 2017 ist der gebürtige Sachse hier für die Weinagenden alleine verantwortlich. Sein grandioses Wissen und untrügliches Gespür machen ihn zum spektakulären Kuppler zwischen Wein und den einzigartigen Gerichten von Heinz Reitbauer und seinem Team.

Weinkarte des Jahres 2019: Palais Coburg
Mit ihren 60.000 Flaschen zählt sie zu den weltbesten Weinkarten der Welt. Verantwortlich für diesen Traum ist Wolfgang Kneidinger. Wer im Restaurant Silvio Nickol zu Gast ist, kommt somit in den Genuss dieses einzigartigen Weinsortiments.

Biersortiment des Jahres 2019: Brickmakers
Das nicht enden wollende Angebot an internationalen Bierspezialitäten macht das Brickmakers im 7. Wiener Gemeindebezirk zum Hotspot für Bierliebhaber.

Insgesamt wurden in Wien 181 Hauben vergeben. So viele wie in keinem anderen Bundesland.

Weinkarte des Jahres Palais Coburg © Palais Coburg Tina Herzl
Wolfgang Kneidinger vom Palais Coburg (Wien) darf sich über die Auszeichnung „Weinkarte des Jahres 2019“ freuen. © Palais Coburg_Tina Herzl
Michael Gindl Ausnahmewinzer des Jahres © Ian Ehm
Biofreak Michael Gindl aus dem Weinviertel nimmt den Preis „Ausnahmewinzer des Jahres 2019“ mit nach Hause. © Ian Ehm

NIEDERÖSTERREICH:

Rosenbauchs, Ebreichsdorf, Aufsteiger von 14 auf 15 Punkte, zwei Hauben: Das Restaurant zählt seit vielen Jahren zu den interessantesten kulinarischen Adressen Niederösterreichs. Franz Rosenbauch steht nach wie vor selbst in der Küche und werkt so engagiert wie nie zuvor.

Lebenswerk 2019: Willi Bründlmayer, Langenlois
Er ist Pionier und Wegbereiter, er ist Doyen der österreichischen Weinbranche. Und zählt auch international zu den ganz Großen.

Ausnahmewinzer des Jahres 2019: Michael Gindl, Hohenruppersdorf, Weinviertel
Lebendige Weine, frei von Konventionen im Einklang mit der Natur. Michael Gindl geht unbeirrt seinen Weg und verblüfft mit ungewöhnlich charakterstarken Weinen.

Fruchtsaft des Jahres 2019: Bio Apfelsaft Opal, Bio Obstbau Filipp, Bogenneusiedl
Obstbauer Martin Filipp ist ein Könner seines Faches. Der reinsortige Apfelsaft „Opal“ mit seiner Aromatik, Säure und geschmacklichen Balance überzeugte die Gault&Millau Redaktion restlos.

NEU Likör des Jahres 2019: Birne mit Holunderblüte, Obstkulinarium Wilhelm Pohler, Raasdorf bei Wien. Zum ersten Mal vergibt Gault&Millau die Auszeichnung „Likör des Jahres“. Sie geht an Wilhelm Pohler mit seinem Likör aus reifer Birne und zarten Holunderblütennoten. „Perfekte Balance“, urteilt das Gaul&Millau Team.

NEU Almhütten-Guide Niederösterreich 2019: Für Ausflügler und Wanderer extrem wertvoll: Die neue Liste der besten Almhütten in Niederösterreich.

NEU Speck des Jahres 2019: Zum ersten Mal vergibt Gault&Millau die Auszeichnung „Speck des Jahres“. Für viele Feinschmecker ist die Fleischerei Lechner in Kilb noch ein Geheimtipp. Der „Karreespeck nach italienischer Art“ verdienter Sieger dieser Kategorie.

Insgesamt wurden in Niederösterreich 99 Hauben vergeben.

 

OBERÖSTERREICH

Holzpoldl, Lichtenberg, bei Linz, Aufsteiger von 13 auf 15 Punkte, zwei Hauben: Küchenchef Manuel Grabner erkochte am Arlberg bereits drei Hauben. Nach Oberösterreich heimgekehrt, wollte er bloss nur noch einfaches Wirtshausessen kredenzen. Aber was da auf die Teller kommt, ist weit besser und da ist noch Luft nach oben offen, ist Gault&Millau überzeugt.

Wirtshaus des Jahres 2019: Steegwirt, Bad Goisern
Der neu renovierte Steegwirt in Bad Goisern zählt mit Sicherheit zu den schönsten Wirtshäusern in ganz Österreich – er ist ein wahres Schmuckstück im Salzkammergut. Die Gebrüder Grampelhuber kreieren bodenständige Gerichte aus besten regionalen Produkten.

Insgesamt wurden in Oberösterreich 63 Hauben vergeben.

Steegwirt Bad Goissern © Thommy Mardo
Traumhaft schön: Der Steegwirt in Bad Goisern (Oberösterreich) erstrahlt nach äußerst behutsamer Restaurierung in neuem Glanz. Die Küche ist ohnehin top. Das wird mit der Auszeichnung „Wirtshaus des Jahres 2019“ belohnt. © Thommy Mardo

SALZBURG:

Glass Garden, Salzburg, Aufsteiger, von null auf 17 Punkte, drei Hauben: Was Küchenchef Markus Mayr hier unter dieser modernen Glas-Stahl-Konstruktion zelebriert, ist eine Küche von allerhöchstem Niveau. Damit gelingt ihm sogar der Sprung von null auf drei Hauben, – diese hohe Auszeichnung vergibt Gault&Millau nur in äußerst seltenen Fällen.

Pâtissière des Jahres 2019: Melanie Pöttinger (Restaurant Obauer, Werfen)
Die junge, hochtalentierte Pâtissière zaubert Dessert-Kreationen auf den Tisch, wie man sie in Österreich selten sieht. Ihre Wunderwerke sind stets puristisch, vor allem aber saisonal und niemals zu süß – was für eine Wohltat.

Hotel des Jahres 2019: Haus Hirt (Bad Gastein)
Die Gastgeber Evelyn und Ike Ikrath bieten mit ihrem legendären Haus Hirt mit Blick auf die Hohen Tauern eines der charmantesten Hotels Österreichs. Wer einmal hier war, kommt immer wieder.

Bierprojekt des Jahres 2019: Waldbier, Kiesbye’s Biere der Wildnis
Axel Kiesbye, Großmeister seiner Zunft zählt für Insider zu den kreativsten Braumeistern des Landes. Das Waldbier, in Kooperation mit den Österreichischen Bundesforsten entstanden, wird mit frisch geernteten Tannen-Mai-Wipferln eingebraut.

Insgesamt wurden in Salzburg 123 Hauben vergeben.

Frauenpower I: Melanie Pöttinger, „Pâtissière des Jahres 2019" im Restaurant Obauer in Werfen (Salzburg). © Berthold Obauer
Elfriede Forstner Schroll Braumeister des Jahres © Philipp Schönauer
Frauenpower II: Elfriede Forstner-Schroll „Braumeisterin des Jahres 2019“ in ihrer Handbrauerei in Graz. © Philipp Schönauer

STEIERMARK:

Aufsteiger des Jahres: Matthias Schütz, Seeplatz’l, Grundlsee
Über die zweite Haube (von 14 auf 16 Punkte) darf sich der Steirer Matthias Schütz freuen. Er holt sich beste Produkte von „seinen“ Gemüsebauern, Jägern und Fischern. Was er daraus auf die Teller zaubert, begeisterte das Gault&Millau Team.

Alternativer Wein des Jahres 2019: Roland Tauss, Leutschach
In der naturnahen Weinszene ist der zurückhaltende Südsteirer längst kein Unbekannter mehr. Seine Weine sind eine wahre Freude. Hocharomatisch, tiefgründig und terroirgeprägt.

Braumeisterin des Jahres 2019: Elfriede Forstner-Schroll, Forstner Handbrauerei, Graz
Was für eine beeindruckende Frau! Sie hat die kleine Brauerei von ihrem Mann Gerhard übernommen und braut nun selbst höchst eigenwillige und individuelle Biere.

NEU Honig des Jahres 2019: Kirsch-Apfel-Blütenhonig, Imkerei Anton Weiß, St. Anna am Aigen
Zum ersten Mal vergibt Gault&Millau die Auszeichnung „Honig des Jahres“. Die Gault&Millau Expertenjury hat in einer großen Blindverkostung den Kirsch-Apfel-Blütenhonig der steirischen Imkerei Anton Weiß zum Sieger gekürt.

Insgesamt wurden in der Steiermark 128 Hauben vergeben.

Weingut Gober und Freinbichler © Gober und Freinbichler
Geheimtipp: Die Weinmacher Dominik Gober und Gerald Freinbichler aus Horitschon (Mittelburgenland) haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Für Gault&Millau sind die beiden die „Wein-Entdeckung des Jahres 2019". © Gober und Freinbichler

KÄRNTEN:

Caramé, Velden/Wörthersee, Aufsteiger von 16 auf 17 Punkte, drei Hauben:
Küchenchef Thomas Guggenberger fühlt sich sichtlich wohl in seiner Küche. Sämtliche Gerichte präsentieren sich technisch perfekt und spannend. Dafür gibt es einen Punkt mehr.

Bachler, Althofen, Aufsteiger von 14 auf 15 Punkte, zwei Hauben:
Die Gerichte von Küchenchef Gottfried Bachler erscheinen auf den ersten Blick simpel und zeigen doch stets die kulinarische Höchstform in der sich Bachler derzeit befindet.

Service Award 2019: Martin Kern (Restaurant Bad Saag)
Der umsichtige und kompetente Sommelier und Restaurantleiter Martin Kern ist aus dem renommierten See Restaurant Saag nicht mehr wegzudenken. Ein leidenschaftlicher und kompetenter Zeremonienmeister.

Insgesamt wurden in Kärnten 74 Hauben vergeben.

 

BURGENLAND:

Wachter-Wieslers Ratschen, Deutsch Schützen, Aufsteiger von 15 auf 16 Punkte, zwei Hauben:
Das Restaurant liegt idyllisch inmitten der Weingärten. Die Küche von Stefan Csar und Bernd Konrath machen eine Reise in das südliche Burgenland zu jeder Jahreszeit wert.

Wein-Kollektion des Jahres 2019: Anita und Hans Nittnaus, Gols
Hans (John) Nittnaus zählt zu den großen Visionären der heimischen Weinszene. Mit seinen spannungsgeladenen, regionstypischen Weinen des Jahrganges 2016 gewinnt er diese Kategorie.

Wein-Entdeckung des Jahres 2019: Dominik Gober und Gerald Freinbichler, Horitschon
Die beiden Weinfreaks und Quereinsteiger haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Gearbeitet wird naturnah und alles von Hand. Das Resultat sind spannende Weiß- und Rotweine – edle Ausnahmeweine aus dem Mittelburgenland. Das hat Gault&Millau belohnt.

Insgesamt wurden Burgenland 19 Hauben vergeben.

 

TIROL:

Stiar, Ischgl, Aufsteiger von 16 auf 17 Punkte, drei Hauben: Ischgl, Ski-Paradies und mittlerweile auch kulinarisches Mekka in den Alpen. Im Stiar kocht der junge Gunther Döberl mit vollem Elan und Ehrgeiz. Patron-Familie Zangerl sorgt für die besten Grundzutaten.

Koch des Jahres 2019: Benjamin Parth, Restaurant Stüva, Ischgl
Vor sechs Jahren wurde Benjaimn Parth zum jüngesten Haubenkoch Österreichs gekürt. Heuer hat er es sogar geschafft den begehrten Titel „Koch des Jahres“ zu erhalten. Parth präsentiert stets eine klare und puristische Küchenlinie mit hoher Geschmacksdichte und perfekt kombinierten Gerichten.

Ambiente Award 2019: Restaurant Ice Q (Sölden)
Tirol hat einige spektakuläre Alpenrestaurants zu bieten. Aber dieser geradlinige Glaspalast, inmitten der pittoresken Bergwelt, ist eine architektonische Meisterleistung. Kein Wunder, dass dieses Ambiente sogar als Kulisse für den letzten Bond-Streifen diente.

Bier des Jahres 2019: Bombo Claat, Imperial Stout, Bierol, Schwoich
Unter Craftbeer-Freaks haben sich die Jungs von Bierol aus Schwoich bei Kufstein längst etabliert. Das neue Bombo Claat, ein Imperial Stout, mit Kakaobohnen und Kokosnussaromen überzeugte die Bierexperten von Gault&Millau.

Schnaps des Jahres 2019: Birnenbrand, Wolfgang’s Edelbrände, Ellmau
Außerhalb Tirols werden Wolfgang’s Edelbrände noch vielfach als Geheimtipp gehandelt. Der saftige Birnenschnaps darf sich über die Auszeichnung „Schnaps des Jahres“ freuen.

Insgesamt wurden in Tirol 148 Hauben vergeben.

Ambiente Award 2019 Hotel IceQ © Rudi Wyhlidal
Spektakulär: Der futuristische Glasbau inmitten der Tiroler Bergwelt. Das Restaurant Ice Q (Sölden) darf sich über den „Ambiente Award 2019“ freuen. © Rudi Wyhlidal

VORARLBERG:

Almhof Schneider, Lech am Arlberg, Aufsteiger von 15 auf 16 Punkte, zwei Hauben:
Küchenchef Marco Rabensteiner serviert in dem sehr eleganten Fine-Dining-Room des Hotel Lercher eine extrem subtile Küche. Sommelier des Jahres 2018 Josef Neulinger findet immer den perfekten Wein dazu.

Klösterle, Lech am Arlberg, neu eingestiegen mit 15 von 20 Punkten:
In der kleinen, aber feinen Küche serviert Küchenchefin Milena Broger herausragende alpine Küche. Für die perfekte Weinbegleitung sorgt Sommelière Eva-Maria Walch und überrascht die Gäste dabei gerne mit reifen Flaschen.

Insgesamt wurden in Vorarlberg 95 Hauben vergeben.

Restaurantguide 2019 © Gault Millau

Die neuen Guides (Restaurant + Weine) sind ab 25. Oktober 2018 um 39 Euro (inkl. Mwst) im Handel erhältlich und dicht gepackt mit Informationen über neue kulinarische Hotspots, Aufsteiger, Geheimtipps und die besten Getränke, die Österreich zu bieten hat – eine Pflichtlektüre für jeden Feinschmecker.

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