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Einladung zur Masterclass auf der Vievinum: Montag, 11. Juni

Österreichs Sekt auf Höhenflug

15.05.2018

Unglaublich, wie dynamisch sich Österreichs Sektlandschaft verändert hat! Gab es vor zwei Jahrzehnten nur etwas mehr als ein Dutzend Schaumweinproduzenten, so sind es mittlerweile bereits weit über 100 heimische Sekt- und Weinmacher, die ihre eigenen Sekte anbieten.

Gaisberg, Kamptal © Robert Herbst
Ried Gaisberg, Langenlois, Kamptal. © Robert Herbst

Sekt-Hochburgen sind im Kommen

Doch nicht nur die Quantität hat sich verändert. Seit Einführung der neuen Sektverordnung geht die Branche auch qualitativ ganz neue Wege. Geschützte Herkünfte bis hin zu einzelnen Gemeinden erscheinen auf den Etiketten. Orte, die idealtypische Traubenqualität für Sekt hervorbringen, werden nun auch als Herkunftsbezeichnung in den Regalen des Fachhandels und in den Weinkarten der Restaurants zu finden sein. Gleichzeitig wird für „Reserven“ und „Große Reserven“ die jeweilige Reifedauer auf der Hefe bis zum Degorgieren gesetzlich garantiert.

Ried, Sonnleiten, Falkenstein, Weinviertel © www.pov.at
Ried Sonnleiten, Stützenhofen, Weinviertel. © www.pov.at

Gesetzlich garantierte Grundlagen

Österreichischer Sekt g.U. Klassik und Reserve sind bereits auf dem Markt. Die ersten Großen Reserven werden – nach mindestens 3 Jahren Reife – im Herbst dieses Jahres releast werden. Einen Vorgeschmack auf diese neue „Sektpyramide“ und ihre qualitativen Grundlagen gibt eine Masterclass des Österreichischen Sektkomitees:

 

Am Montag, 11. Juni werden 8 Österreichische Sekt-Herkünfte in Vertikalen bis zurück in den Jahrgang 2003 serviert und erläutert.

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für Fachpublikum kostenlos, allerdings sind die Plätze sehr limitiert, deswegen bitten wir Sie bei Interesse um möglichst umgehende Anmeldung
(spätestens bis 25. Mai) unter d.muhr@wine-partners.at.

Montag, 11. Juni 10.30 Uhr

Künstlerzimmer in der Wiener Hofburg

(im Rahmen der VieVinum)