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Es ist nämlich so:

06.03.2018

Unsere Kunden sind die coolsten, die sympathischsten und die spannendsten. Sonst wären sie es ja nicht.

 

 

Neu bei Wine&Partners

Philipp Wittmann 2016 © David Maurer

 

Weingut Wittmann
Halle 14 Stand E 60

Philipp Wittmann ist eine der sportlichsten Persönlichkeiten der deutschen Weinszene. Seine Rieslinge zählen zu den dynamischsten, und die Kalklage Morstein bringt jedes Jahr einen rekordverdächtigen Langstreckenläufer hervor. An der Prowein zeigt Philipp erste Fassproben seiner Gutsweine aus 2017, sowie die 2016er Ortsweine, die jetzt zu großer Form auflaufen. Dem ersten Einsatz fiebert sein Pinot Noir 2015 entgegen! Das Wittmann-Team präsentiert sich übrigens in ganz neu-refreshten Etiketten. Der Andrang wird groß sein, Terminvereinbarung daher bitte mit Anna Hochdörffer.

 

Weingut Blankenhorn
Halle 14 Stand A49

Ein junges Paar, das sich eines großen Projektes angenommen hat: Martin Männer und Yvonne Kessler sind die fröhlichen neuen Eigentümer des Weingutes Blankenhorn im Markgräflerland im äußersten Südwesten Deutschlands. Wie sie das legendäre Weingut zukunftsfit machen und welch erstaunlichen Ergebnisse sie mit Pinot Noir aus Einzellagen haben, kann man bei der ProWein entdecken. Terminvereinbarungen mit Anna Hochdörffer.

Sean O'Callaghan Carleone

 

Tenuta di Carleone
Halle 16 Stand H61

Das ist echt eine Novität: Der Sangiovese-Magier Sean O’Callaghan (zuletzt bekannt als Riecine-Weinmacher) hat seine eigene Weinlinie kreiert und ist eine Kooperation mit dem österreichischen Toskana-Nerd Karl Egger eingegangen. Das neue Projekt liegt bei Radda im Chianti Classico und trägt den klingenden Namen Tenuta di Carleone. Was dort wächst und von Sean vinifiziert wird, lässt Grosses erwarten. Die ersten Proben des neuen Weingutes werden bei der ProWein serviert, und wir befürchten lange Warteschlangen. Terminvereinbarungen daher mit Caroline Derler.

Weingut Gebenshuber

 

Johannes Gebeshuber
Halle 17 Stand F07

Wer meint, in der Thermenregion (südlich von Wien) gäbe es wenig Dynamik, der weiss noch nichts von Johannes Gebeshuber. Der besonnene Winzer hat in Ruhe und ohne lautes Marketinggeschrei eine wunderbare Kolllektion vielschichtiger und finessenreicher Wein aufgebaut – vornehmlich aus den autochthonen Rebsorten Zierfandler, Rotgipfler und St. Laurent. Besonders seine Weine aus Einzellagen sind einen Besuch unbedingt wert. Zu vereinbaren bitte mit Marcus Krall.

 

François Lurton
Halle 12 Stand D22

Der gebürtige Bordelaiser François Lurton ist ein nimmermüder Weinmacher. Wo immer er auch hinkommt, sucht er nach alten Reben, will er Terroirs kennenlernen. Er selbst repräsentiert die fünfte Generation einer Winzerdynastie, aber Bordeaux wurde ihm schon früh zu klein, und so entwickelte François in den letzten 20 Jahren mehrere Weingüter in spannenden Regionen: Chile, Argentinien, Spanien und Frankreich. Neben autochthonen Rebsorten ist ihm – und da kommt der Bordelaiser durch – überall der Sauvignon Blanc sehr wichtig. Diese Sorte ist sowas wie das Steckenpferd oder die raison d’etre von François Lurton. Terminvereinbarung mit Julia Ernst.

Unsere Klassiker – mit neuen Ideen:

 

Weinregion Alentejo
Halle 10 Stand E22
Slow Wines? Warum brauchen einige Weine mehr Zeit als andere? Mehr als 10 Jahre alt sind die Weine, die Weinjournalist und Portugal Experte David Schwarzwälder in seinem Workshop präsentieren wird. Eines der Highlights: ein José de Sousa 1961, den der Winzer Domingos Soares Franco selbst vorstellen wird, am 20. März um 14.00 Uhr. Teilnahme nur mit Anmeldung bei Caroline Derler.  Sie gibt auch Auskunft über weitere Alentejo-Workshops.

 

Hannes Sabathi
Halle 17 Stand D42

Es scheint, als wäre Hannes Sabathi über die Südsteiermark hinaus gewachsen. Hat er doch tatsächlich Weine mit der Aufschrift „Grazer Stadtwein“ im Gepäck! Es ist der erste Jahrgang dieses neuen Projektes – ein Sauvignon Blanc und ein Gelber Muskateller, die auf dem Grazer Kehlberg wachsen. Weine, die mit ihrer kühlen Eleganz ihrer Heimatstadt alle Ehre machen.
Ausserdem: 2015 war es zum sechsten Mal in sechzehn Jahren wieder soweit: Sabathi füllte einen Sauvignon Blanc Reserve von der STK Großen Lage Kranachberg ab. Terminvereinbarung mit Bettina Bäck.

 

Groszer Wein
Halle 17 Stand F24

2012 startete das südburgenländische Weingut Groszer Wein (Matthias Krön und Markus Bach) nicht nur mit grossen Ambitionen sondern auch mit grossem Mut. Alte Reben auf steilen Hängen stellen die Basis für das Erfolgsprojekt dar. Liebevolle Vinifikation, behutsamer Ausbau und grossartige Etiketten machen die Weine zu wirklichen Erscheinungen. Wenn auch nicht immer in der erhofften Menge. Der neue Blaufränkisch Vom Riegl aus dem Jahrgang 2013 ist leider aufgrund von heftigem Hagel um 90% geringer ausgefallen. Ein rarer Wein, der durch die lange Reifezeit jetzt richtig strahlt. Rasch Termin vereinbaren, bevor er ausgetrunken ist!  Mit Caroline Derler.

 

Domaines Kilger
Halle 17 Stand F14 & B42

Hans Kilger ist ein Phänomen. Im Vorjahr stellte er erstmals seine steirischen Weine der Domaines Kilger vor – und in diesem Jahr hat er schon ein weiteres Projekt im Burgenland zu präsentieren! In Zusammenarbeit mit dem Blaufränkisch-Flüsterer Uwe Schiefer haben die Domaines Kilger nach den süd- und weststeirischen Preziosen nun auch eine Rotwein-Tochter am Eisenberg gegründet. Für die steirischen Weine zeichnet Christian Reiterer verantwortlich: ein eleganter, mineralischer Sauvignon Blanc, und unerwartet elegante Rosés und Schaumweine von der urwüchsigen Sorte Blauer Wildbacher. Uwe Schiefer macht einen floralen Blaufränkisch und eine stoffige Cuvée für die Domaines Kilger. Terminvereinbarung mit Bettina Bäck.

 

Weingut am Nil
Halle 16 Stand H 61

Für so einen Saumagen sollte man sich ein bisschen Zeit nehmen. Denn die tiefgründigen Lößlehm- und Kalkmergelböden der Paradelage der Pfalz bringen Weine hervor, die für schnelle Abenteuer nicht zu haben sind. Will man den Kallstadter Saumagen verstehen, sollte man auf seine Langlebigkeit setzen. Deswegen bringt das Team vom Weingut am Nil (unter der Führung von Johannes Häge) speziell für uns die charakterstarken Jahrgänge 2013, 2014, 2015 und 2016 mit. Die sind aber nicht im offiziellen Messeprogramm, sondern werden nur nach Nennung eines Codewortes serviert. Wie es lautet, das weiß Anna Hochdörffer.

 

Douro Boys
Halle 10 Stand H11
Die Königsklasse der Portweine – und die klassische Frage dazu: Was macht einen Jahrgang zu einem Vintage? Die Douro Boys wissen die Antwort. Und sie demonstrieren sie in Form von fünf Vintage Ports aus vier Jahrzehnten. Das Seminar findet am Montag um 13 Uhr statt. Limitierte Platzanzahl! Teilnahme ausnahmslos nach vorheriger Anmeldung bei Andrea Schultes. Wer keinen Platz findet bzw. das gesamte Portfolio der Douro Boys probieren möchte, kommt am besten direkt zu deren Stand in Halle 10 / G 22-30. Terminvereinbarung ebenfalls mit Andrea Schultes.

 

Bodega Kaiken
Halle 9 Stand F77

Aus dem Land der bizarren Landschaften, wilden Steppen und endlosen Weiten kommen drei neue Lieblinge in den drei Farben rot, weiß und rosé. Winemaker Aurelio Montes Jr. von der Bodega Kaiken in Mendoza zeigt erstmals seine Brut Rosé NV aus 90% Pinot Noir und 10% Chardonnay, erweitert seine Ultra Serie um einen Kaiken Ultra Merlot 2016 und präsentiert Kaiken Estate Sauvignon Blanc & Sémillon 2017 (jeweils 50%, aus 950 m Seehöhe im Gebiet Agrelo in Mendoza). Terminvereinbarung mit Brigitte Riener.

 

Destillerie Farthofer 
Halle 17 Stand A39

Alles Sloe bei den Farthofers. Slow? Nein, tatsächlich Sloe, englisch für Schlehe. Der niederösterreichische Ausnahme-Brenner Josef Farthofer zeigt auf der Messe die Auftragsarbeit seines Freundes und Singapur-Importeurs Klaus Leopold: Leopold Organic Sloe Gin. Mild, kräutrig-süßlich, leicht herb, alkoholarm, ausgewogen, vollmundig. Sonntags und Montags servieren die beiden von 16 bis 18 Uhr ihre Neuinterpretation eines Gin-Tonics namens „Leopold Sloe Gin Fever“. Anmeldung bei Brigitte Riener.

 

Kellerei Tramin
Halle 15 Stand G71

„Epokale“ zählt zu den ganz großen Weinüberraschungen des Jahres 2017. Das Medienecho des im höchsten Bergwerksstollen Europas gereiften Ausnahme-Gewürztraminers war enorm. Einige wenige rare Flaschen hält Kellermeister Willi Stürz auf der Messe zum Verkosten bereit. Im Mai, wenn die Schneeschmelze auf knapp 2.000 Meter Höhe eintritt, wird der nächste Jahrgang „Epokale 2010“ ans Licht geholt. Terminvereinbarung mit Ute Watzlawick.

 

Rubin Carnuntum Weingüter
Halle 17, Stand F02-12

Carnuntum im Aufbruch! Das kleine Anbaugebiet vor den Toren Wiens will sein Profil schärfen. Mit großer Leidenschaft arbeiten die Winzer derzeit daran, ihre besten Lagen mit den spannendsten Weinen zu entdecken, um künftig noch deutlicher die Charakteristik der Region ins Glas zu bringen. Weinprofis haben die Möglichkeit an der „Lagen-Bar“ die unterschiedlichen Einzellagenweine selbst unter die Lupe zu nehmen und mit den Weinmachern (Peter Artner, Michael Auer, Helmut Lugschitz, Dorli Muhr, Robert Payr, Franz Taferner, Franz und Tina Netzl, Gerhard Pimpel, Philipp Grassl, Claus Dietrich, Johann Böheim, Stefan Ott, Walter Glatzer, Gerhard Markowitsch, Hannes Trapl) über ihre künftige Ausrichtung zu diskutieren. Terminvereinbarung mit Anna Hochdörffer.

 

Viña Montes
Halle 9 Stand F77

Auf der Alpha-Serie von Montes fußt der Ruhm des chilenischen Hauses. Alpha ist in allen 100 Exportmärkten geschätzt und beliebt. Im 30. Jahr des Bestehens des Weinguts setzt Gründer und Inhaber Aurelio Montes Senior eins drauf: Er erweitert Alpha um vier neue Weine namens „Alpha Special Cuvée“. Hinter den eleganten schwarzen Labels verbergen sich Chardonnay, Sauvignon Blanc, Cabernet Sauvignon und Pinot Noir aus ausgesuchten Parzellen. Chardonnay und Cabernet Sauvignon wird es in Bälde in Deutschland geben. Terminvereinbarung mit Brigitte Riener.

 

IVDP
Halle 10 Stand F 02-0

Im Douro-Tal ist eine unglaubliche Dynamik zu spüren. Junge Weinmacher entwickeln eigene Brands, bestehende Betriebe bringen neue Einzellagenweine hervor, der Weintourismus auf höchster Ebene entdeckt das entlegene Tal. Das Douro- und Portwein-Institut (IVDP) trägt dieser Entwicklung Rechnung und präsentiert sich auf der Prowein so groß wie nie zuvor: Auf 542 Quadratmeter Ausstellungsfläche kann man neben 75 Produzenten auch zahlreiche Masterclasses wie z.B. „Port & Schoko“ oder „The well known Douro and the unknown Douro“ besuchen. Alle Infos und Anmeldung bei Anna Hochdörffer .

 

Angelika Pimpel-Artner & Gerhard Pimpel
Halle 17 Stand F02

Was als „Carnuntums Wilde Weinehe“ begonnen hat, geht jetzt geregelte Wege: Für Gerhard Pimpel erfüllte sich mit der Umstellung auf rein biologische Bewirtschaftung ein lang gehegter Wunsch. Schützenhilfe bekommt er dabei von seiner nunmehrigen Ehefrau Angelika, deren Betrieb schon seit mehr als 20 Jahren biologisch arbeitet. Ihr gemeinsames Know-How bringen nun beide in Flasche und Glas. Seite an Seite präsentieren sie ihre Lagenweine aus Carnuntum. Terminvereinbarung mit Marcus Krall.

 

Muhr-van der Niepoort
Halle 17 Stand F06

Dass der Spitzerberg ganz im Osten von Carnuntum international zu einer vielbeachteten Lage wird, und die Blaufränkisch-Weine von diesem exzentrischen Kalkmassiv in keiner anspruchsvollen Degustation mehr fehlen, hat einen Grund. Nicht erst der 2015er Spitzerberg von Muhr-van der Niepoort erhielt höchste Bewertungen. An der Prowein kann man ihn jedenfalls erstmals probieren. Terminvereinbarungen mit Dorli Muhr.