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Blaufränkisch mit Stil

Samt & Seide

27.02.2019

Leichtfüßige Eleganz bei Rotweinen ist überall dort wichtig, wo Wein als wahrer Begleiter zu anspruchsvollen Gerichten gilt. Also in Ländern, wo Wein bei Tisch eine Selbstverständlichkeit ist.
Und natürlich ist die Harmonie-Fähigkeit eines Weines für Sommeliers von höchster Relevanz. Denn sie suchen in einem Wein zwar Dichte und Komplexität, keinesfalls aber dominante Selbstdarstellung. Das ist wohl der Grund dafür, warum der Blaufränkisch Samt&Seide von Muhr-van der Niepoort in vielen Top-Restaurants der Welt zu finden ist. Und jetzt auch im ausgewählten Fachhandel.

In Paris etwa wird Samt&Seide im Restaurant Arpege (3 Sterne Michelin), im Restaurant L’Espadon (2 Sterne Michelin) des Hotel Ritz und im Restaurant Epicure (3 Sterne Michelin) im Hotel Bristol serviert.

In London trinkt man Samt&Seide im Dinner by Heston Blumenthal oder im eleganten Spring-Restaurant im Somerset House, wo Starköchin Skye Gyngell für ihre zarte, frische Küche gepriesen wird.

Samt&Seide ist der Lieblingswein der Sommeliers in Stockholms berühmtester Weinbar Folii und Hauswein im trendigen Restaurant Misshumasshu.

In New York trinkt man Samt&Seide in der Natural-Weinbar Anfora und im edlen Corkbuzz von Master Sommeliere Laura Maniec.

Und auch in Österreich wird Samt&Seide in gastronomischen Tophäusern serviert… etwa im Burg Vital in Lech, im Hangar 7 in Salzburg oder im Vestibül in Wien.

Samt&Seide 2016 © Muhr-van der Niepoort

Wie schmeckt der Wein?

„Delikat und leichtfüßig, mit komplexem Duft von Gewürznelken, und wilden Kräutern. Schlank, aber mit intensivem mineralischem Charakter und sehr langem Abgang“, beschreibt Stuart Pigott den Wein auf jamessuckling.com (91 Punkte)

Im US Magazin Wine Enthusiast landete der Samt&Seide 2016 sogar in der Liste der 100 Besten Weine des Jahres 2018. Und zwar genau auf Platz 41. „Achtung Genuss! sollte auf dem Etikett dieses Weines stehen“, schreibt Anne Krebiehl MW (93 Punkte).

Bei Robert Parker Wine Advocate wurde Samt&Seide 2016 mit 93 Punkten bewertet: „Seidig und gleichzeitig voll am Gaumen. Konzentriert, kräftig und dabei sehr elegant und engmaschig. Ein Blaufränkisch in außergewöhnlicher Stilistik und großer Qualität.“

Der Spitzerberg liegt ganz im Osten von Carnuntum und besteht aus kargem Kalkboden. © Herbert Lehmann

Was macht ihn so besonders?
Die Reben für den Blaufränkisch Samt&Seide wachsen allesamt am Spitzerberg, ganz im Osten von Carnuntum. Zehn Weinbergsparzellen entlang des Berges, deren Reben zwischen 15 und 30 Jahre alt sind, werden für Samt&Seide ausgewählt. Samt&Seide ist deshalb ein Ortswein und trägt den Namen Prellenkirchen auf dem Etikett. Ein Ortsname, den man sich merken sollte, denn das besondere Terroir von Prellenkirchen mit seinem Spitzerberg wird nun Schritt für Schritt auch von anderen Winzern entdeckt. Einige Prellenkirchen-Ortsweine werden in den nächsten Wochen und Monaten auf den Markt kommen. Dorli Muhr, die vor 17 Jahren begonnen hat, für eine Spitzerberg-Renaissance zu arbeiten, freut sich darüber: „Der Berg hat es verdient, dass sich die besten Winzer des Landes mit ihm auseinandersetzen.“

Der karge Kalkboden des Spitzerbergs, dieses Ausläufers der Karpaten, ist für die engmaschige Seidigkeit des Blaufränkisch Samt&Seide verantwortlich. Die geringen Erträge (2500 kg pro Hektar) bringen die runde Samtigkeit mit sich. Sorgsame Handernte, bei der jede überreife Beere aus den Trauben gezupft wird, sorgt für die präzise Frucht. Die spontane Gärung und zwei Jahre Ausbau in großen alten Holzfässern unterstützen die Komplexität. Der Wein wird ohne Filtration abgefüllt, um ihm nichts von seinem Charakter zu nehmen.

Dorli Muhr mit ihrer Blaufränkisch-Serie: Ried Spitzerberg, Liebkind und Samt&Seide. © Herbert Lehmann

Wo kann man Samt&Seide beziehen?
Samt&Seide 2016 ist ab sofort in allen Filialen von Wein&Co erhältlich. Zum Preis von 24,95 Euro

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